Galileo
Vibrationstraining erster Klasse!

Die Galileo-Systeme sind Trainings- und Therapiegeräte für Fitnessstudios und Therapeuten.

Nur für Studios & Therapeuten

Das Galileo Vibrationstraining ist sowohl für diejenigen ideal, die wenig Zeit haben,
als auch für jene, die eine sinnvolle Unterstützung für konventionelle Trainingseinheiten
suchen und für fast jedes Alter geeignet.

Die Geräte werden in Deutschland entwickelt und produziert.
Damit können wir eine einzigartige Qualität und Service anbieten.

Das Galileo Trainings- oder Therapiegerät

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Das Galileo ist ein Trainings- oder Therapiegerät. Es besteht aus einer Platte, die als Wippe sinusförmige Aufwärts- und Abwärtsbewegungen erzeugt. Die Achse der Wippe verläuft senkrecht auf den Körper zu.

Wenn der Übende beidbeinig auf der Wippe steht, die Füße rechts und links von der Achse aufgesetzt, stößt diese seitenalternierend abwechselnd ein Bein nach oben.

Nach den Gesetzmäßigkeiten der Resonanz leitet das Trainingsgerät in Abhängigkeit von der Steifigkeit des Körpers Kräfte in den Körper ein.

Vorteile des Galileo-Trainings

Die Wirksamkeit und die klaren Vorteile der seitenalternierenden Vibration des Galileo-Systems wurden gegenüber anderen Vibrationsstrainings-Geräten durch umfangreiche Studien belegt. Galileo-Training hat aufgrund seiner einzigartigen seitenalternierenden Bewegung gegenüber anderen Trainingsmethoden und Trainingsgeräten folgende Vorteile:

  • ganzheitliches, funktionelles Muskeltraining durch einen physiologischen Bewegungsablauf
  • schnelle Trainingserfolge, dadurch hohe Akzeptanz
  • vielfältige Anwendungsmöglichkeiten von Therapie bis Hochleistungssport
  • Gleichgewichtstraining, Muskellockerung, Muskelaufbau mit einem Produkt
  • enorm zeitsparend
  • sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und geringe Unterhaltskosten
  • optional mit Medizingerätezulassung
  • stufenlos wählbare Amplitude
  • gewichtsunabhängige, geführte, sinusförmige Krafteinleitung
  • 100% reproduzierbare Trainingsbedingungen

Vergleich mit anderen Vibrationssystemen

Die Art der Vibration und die daraus folgende Stimulation

Seitenalternierendes Muskelstimulation (Seitenalternierendes Vibrationstraining)

  • Seitenalternierende, Vibration (Wippbewegung – linke und rechte Seite der Platte bewegen sich gegenläufig auf und ab, simuliert den menschlichen Gang).
  • Seitenalternierende Vibration bei Galileo
  • Physiologische Bewegungsabläufe wie z.B. beim Gehen oder Laufen werden durch die Plattenbewegung von Galileo nachempfunden.
  • Beim Gehen werden nie zwei gleiche Muskeln der rechten und der linken Körperhälfte zur selben Zeit in gleicher Art genutzt – sondern immer abwechselnd

Nicht-seitenalternierendes Vibrationstraining

  • Nicht-Seitenalternierende Vibration
  • Die gesamte Platte bewegt sich im Wesentlichen auf und ab (dominante Vertikalbewegung, linke und rechte Seite gleichzeitig auf oder ab).
  • Die nicht-seitenalternierende „Auf- und Ab“-Bewegung anderer Vibrationstraininggeräte entspricht keiner typischen menschlichen Fortbewegungsform (z.B. Gehen oder Rennen), da sich der Mensch i.d.R. nicht hüpfend fortbewegt (wie z.B. ein Frosch oder ein Känguru).

Einfluss der seitenalternierenden Vibration auf die Rückenmuskulatur

  • Die Wippbewegung von Galileo führt zu einer wechselseitigen Krafteinleitung in die Beine, die sich auf das Becken überträgt.
  • Diese seitliche Verkippung des Beckens führt zu einer wechselseitigen Aktivierung der Rückenmuskulatur (analog zu physiologischen Bewegungsabläufen wie Gehen und Laufen).
  • Diese ist entscheidend für effiziente und schonende Behandlung von Rückenpatienten.
  • Stufenlose Einstellung der Trainginsparameter für unterschiedlichste Trainingsziele – Frequenz: Einstellbare Frequenz zwischen z.B. 5 und 30 Hertz. Der Frequenzbereich bestimmt das Trainingsziel
  • 5 – ca. 12 Hz: Aktiver Ausgleich der Wippbewegung, Relaxation, Tonusreduktion, Mobilisation

  • 12 – ca. 20 Hz: Auslösung des Dehnreflexes, Muskelrelaxation, Dehnung

  • 20 – ca. 30 Hz: Tonuserhöhung, Muskelleistung

  • Aufgrund der Seitenalternation werden bei allen Frequenzen immer Muskelkoordination und Balance mittrainiert.

  • Amplitude: Amplituden durch Fußposition wischen 0 und bis zu 6 mm (entspricht einem Hub von 0-12 mm) frei wählbar.

  • Beliebig viele Kombinationsmöglichkeiten von Frequenz und Amplitude mit sehr variabler Frequenz- und Amplituden-Wahl.
  • Durch das gleichzeitige Anheben beider Beine wird das Becken nicht verkippt sondern nur vertikal bewegt.

  • Die fehlende Relativbewegung zwischen Becken und Rücken führt zu einem verminderten Trainingseffekt.

  • Frequenz: i.d.R. von ca. 20 Hz bis ca. 60 Hz. Somit ist das Vibrationstraining bei Frequenzen unterhalb von 20 Hz nicht möglich.

  • Amplitude: 1-2 mm (entspricht einem Hub von 2-4 mm) Wenige oder lediglich eine vorgegebene Amplitude.

  • Deutlich geringere Variationsmöglichkeiten der Trainingsparameter.

Reproduzierbarkeit der Krafteinleitung

  • Hochgenaue und reproduzierbare Bewegung der Vibrationsplattform aufgrund der mechanisch geführten Bewegung (aufgeprägter Weg).
  • Die Konstruktion von Galileo sorgt garantiert immer für eine rein sinusförmige Bewegung der Vibrationsplattform unabhängig vom Körpergewicht und Steifigkeit des Anwenders.

  • Dies erlaubt eine objektive Beurteilung und Vergleichbarkeit von Trainingsparametern und Trainings- bzw. Therapieerfolgen, was eine Grundvoraussetzung zur Verwendung von Vibrationstrainingsgeräten in wissenschaftlichen Studien ist.

  • Keine mechanisch geführte Bewegung (aufgeprägte Kraft).

  • Keine mechanisch geführte Bewegung (aufgeprägte Kraft).

Vibrationsübertragung auf den Kopf

  • Durch die Seitenalternation prinzipbedingt sehr geringe Vibration am Kopf: Die Wippbewegung von Galileo führt zu einer wechselseitigen Krafteinleitung in die Beine, die sich auf das Becken überträgt.

  • Diese seitliche Verkippung des Beckens führt zu einer wechselseitigen Aktivierung der Rückenmuskulatur (analog zu physiologischen Bewegungsabläufen wie Gehen und Laufen). Die Wirbelsäule mündet somit in der Drehachse der seitlichen Beckenbewegung, was die Vertikalbewegung der Wirbelsäule und des Kopfes minimiert.

  • Kopf vibriert deutlich stärker mit: Durch das gleichzeitige Anheben beider Beine wird das Becken nicht verkippt, sondern je nach Beinsteifigkeit unterschiedlich stark vertikal beschleunigt.

  • Durch die fehlende Ausgleichsbewegung des Beckens wird die Wirbelsäule und damit der Kopf deutlich stärker bewegt als bei der seitenalternierenden Bewegung.

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